Aktuelles Saison 2002/2 - 2003/5

 
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2004
Saison 2003/5 :

Zittersaison mit glücklichem Ende

Weniger Tore, weniger herausragende Ergebnisse, aber ein Abstiegsendspiel am neunten Wochenende bescvherte uns die Abschlusssaison 2003. Erst eine taktische Meisterleistung unserer Abwehr verschaffte uns die Ehre, auch nächste Saison in der SEL mitspielen zu dürfen. Mit zwei Niederlagen gegen Russland und Wales fing die Saison bereits unglücklich an und nach zwei 0-2 Pleiten am 5.WE war klar, dass es diesmal für unsere seleccion nur darum ging, die Klasse zu halten. Ein 6-Punkte-Wochenende an den Spieltagen 15 und 16 brachte uns die Gelegenheit, es wieder aus eigener Kraft zu schaffen und nach einem 1-1 in Albanien empfingen wir am 18.Spieltag die Italiener im Camp Nou. Nach sinnlosem Anrennen in den ersten 45 Minuten gelang Oliver Lang in der 53.Minute der Treffer der Saison. Italien konnte nichts mehr zusetzen und wir schaukelten das Spiel mit 1-0 nach Hause und sicherten uns damit den Klassenerhalt, wärend Italien nun in der II b sein Glück versucht. Nach dem Abschluss sind wir sogar nur vier Punkte hinter dem neuen Europameister Türkei eingelaufen und erneut Fünfter geworden.
Bei der Coppa Austria stand diese Saison die Vorrunde an und nach mäßigem Start konnten wir uns nun nach vorne arbeiten, belegen derzweit Rang Zwei, haben aber nur zwei Punkte Vorsprung vor dem Fünften. Zile muss es sein, in den drei folgenden Gruppenspielen unter die ersten Vier zu kommen und in die Finalrunde einzuziehen.
Das erstmals mitgespielte Reality Tournament beendeten wir auf Platz 14 von 30 teilnehmenden Nationen und beim Schwarzmeer Cup war einmal mehr nach den Gruppenspielen Schluss für uns. Bei beiden Turnieren besteht kommende Saison die chance zur Wiedergutmachung. Besonders beim Schwarzmeer Cup wäre es an der Zeit, unseren Ruf als Punktelieferant zu korrigieren und in der SEL sollte kommende Saison nicht wieder so lange gezittert werden wie diesmal.

NM-Spieler der Saison ist Kevin Mahler mit 10 Toren in 17 Spielen und einer Quote von 59,4.
 

Saison 2003/4 :

200. Sieg im 500. Spiel

Eine torreiche Saison fand ihr trauriges Ende. Mit nur einem Punkt aus den letzten beiden Ligaspielen verpassten wir die Sensation, als Aufsteiger den Titel in der SEL zu holen. So landeten wir auf Platz 5 im Mittelfeld, was aber keine schlechte Leistung bedeutet. Nächste Saison kann es ja wieder etwas nach oben gehen.
Insgesamt war es eine torreiche Saison. Nie haben wir in einer Saison mehr Tore geschossen (108), nie mehr kassiert (112) als diesmal und das mit zwei Spielen weniger als zuletzt. Das Abschneiden bei den vers. Turnieren ist als unglücklich zu bezeichnen. Beim Schwarzmeer-Cup kam das Aus im Viertelfinale. Nach deutlicher Überlegenheit in den 90 Minuten reichte es im Klassiker gegen England nur zu einem 4-4 und kaum in der Verlängerung angekommen, fällt den Inselaffen nichts besseres ein, als uns mit 5-4 rauszukegeln. Die erfolgreiche Revanche kam drei Wochen später in der Liga, als wir sie in einem von beiden Seiten perfekt geführten Spiel mit 5-4 nach Hause schickten. Ach, war das schön.
Besonders unglücklich verlief die Coppa Austria über zwei Saisons. Nach dem souveränen Einzug in die Finalrunde, konnten wir uns auch in der Gruppe ungeschlagen fürs Viertelfinale qualifizieren, doch genau da unterlagen wir Aserbaidschan im Elfmeterschiessen. Die letzten beiden Spiele wurden erneut gewonnen, sodass am Ende Platz 5 heraussprang - ein respektables Ergebnis bei 48 Teilnehmern, das sich bei der nächsten Coppa aber noch steigern lässt.
Unsere Freundschaftsspiele sind inzwischen auch bei den Zuschauern sehr beliebt, kann man doch von einer wahren Torflut ausgehen. 5-4 ist ein durchaus normales Ergebnis geworden und bescherte uns viele Einladungen für die neue Saison. Asserdem stehen erneut der Schwarzmeer-Cup an sowie die über zwei Saisons gespielte Coppa Austria und erstmals das Reality Tournament, bei dem sogar mit Torhütern gespielt wird - und in der Liga konzentriert sich alles auf unseren dritten Titelgewinn!
Nationalspieler der Saison ist Ralf Iwannek mit einem Quotenschnitt von 55,35 bei 10 Toren in 19 Spielen.

Saison 2003/3 :

Endlich: Rückkehr in Liga 1 geschafft

Da haben meine Appelle der Vorsaison ja gefruchtet. Sowas hat man als Präsident natürlich besonders gern, wenn die Spieler einem mal zuhören. Im vierten Anlauf haben wir den Aufstieg in die SEL endlich geschafft und können uns nun dem dritten Titel widmen, um mit Italien wieder gleich zu ziehen. An der Spitze der 2A setzte sich San Marino schnell ab trotz eines Grottenkicks am dritten Spieltag beim 0-0 in Valencia und stand frühzeitig als Aufsteiger fest. Mit zwei Auswärtssiegen am 09. und 10.Spieltag schoben wir uns oben rein und wechselten an den Wochenenden danach immer zwischen Platz 2 und 3. Erst im letzten Spiel konnten wir mit dem 2-1 gegen Nordirland den Aufstieg perfekt machen. Auch von den Einzelergebnissen war es eher eine durchschnittliche Saison, vier Tore schafften wir nicht einmal, aber die Konstanz auf hohem Niveau bescherte uns schließlich doch die Rückkehr ins Oberhaus.
Sensationelles lieferten wir dagegen bei der Coppa Austria ab, wo es uns gelang, die ersten sechs Spiele zu gewinnen. Mit 21 von 24 möglichen Punkten haben wir bereits drei Spieltage vor Schluss die zweite Gruppenphase erreicht und werden weiter für Furore sorgen.
Der Schwarzmeer Cup verlief dagegen nicht so erfreulich wie letzte Saison. Nach zwei Remis setzte es im letzten Gruppenspiel eine unnötige 3-4 Schlappe gegen Estland, die das Ausscheiden bedeutete. Doch nächste Saison haben wir dort die Chance zur Wiedergutmachung.
Die Freundschaftsspiele waren von einer löchrigen Abwehr gekennzeichnet. Sehr oft setzte es vier, gegen Bosnien sogar fünf Gegentore, eigene Offensivleistungen wurden dadurch zunichte gemacht wie bei den 4-4 gegen Luxemburg und Dänemark.
Trotzdem überstrahlt der Wiederaufstieg und das überragende Abschneiden beim größten Turnier die Saison bei weitem. Konzentration auf das Wesentliche sollte auch in der neuen Saison unser Ziel sein. Weiter so.
 

Saison 2003/2 :

Photofinish: Aufstieg erneut verpasst

Eine Steigerung in den Ligaspielen war unverkennbar. Nach durchwachsenem Start spielte unsere Mannschaft eine tolle Rückrunde und fand sich vor dem abschließenden Wochenende auf Platz 2 wieder, der zum Aufstieg gereicht hätte. Wärend Bosnien zuhause geschlagen werden konnte, stand die Niederlage in Andorra bereits zur Pause fest. Und da zu diesem Zeitpunkt Kroatien bereits einen Punkt bei Spitzenreiter Luxemburg sicher hatte, kamen sie auf genau die 32 Punkte, die wir auch aus 18 Spielen holten. Aufgrund ihrer deutlich besseren Tordifferenz (+8 zu +3) aber dürfen sie in die SEL durchmarschieren, während uns mit einem Pünktchen weniger als dem Ersten der undankbare dritte Platz bleibt. So müssen wir es nächste Saison erneut versuchen, in die oberste Spielklasse zurückzukehren.
Insgesamt absolvierte unsere NM die Rekordzahl von 50 Spielen an den neun Wochenenden. Der höchste Sieg dabei war das 4-1 gegen Österreich in der Vorrunde des Schwarzmeer Cups. Im Gegensatz zum Balkan Cup, an dem wir ebenfalls teilnahmen, aber nach der Gruppenphase die Segel streichen mussten, lief es am schwarzen Meer richtig gut. Im Achtelfinale konnte Polen und im Viertelfinale die Niederlande nach einem dramatischen Spiel in der Verlängerung bezwungen werden. Genauso knapp und unverdient scheiterten wir dann aber in der Vorschlussrunde an Schweden, nachdem es nach 90 Minuten 3-3 gestanden hatte. Die Spiele um den dritten Platz wurden gegen Israel verloren, aber die Halbfinalteilnahme kann sich durchaus sehen lassen und Ex-Coach Uwe Pallasch schaffte sogar den Sprung ins All-Star-Team. Unter diesen Vorraussetzungen können wir es uns natürlich nicht nehmen lassen, an der Neuauflage teilzunehmen und auch die Coppa Austria steht wieder auf dem Programm der neuen Saison. Es gibt also viel zu gewinnen, aber nichts sollte wichtiger sein als die Rückkehr ins Oberhaus.
 

Saison 2003/1:

Nur stark in unbedeutenden Spielen?

Die erste Saison des Jahres 2003 stand ganz im Zeichen unwichtiger Siege und schwächelnden Ergebnissen bei den Saisonhighlights. In den Freundschaftsspielen standen zwölf Siegen nur drei Niederlagen bei vier Remis gegenüber, wärend es in der Liga eine eher enttäuschende Bilanz von fünf Siegen, acht Remis und fünf Niederlagen gab, mit der man erwartungsgemäß im Mittelfeld der Second Division A landete. Von Wiederaufstieg also keine Spur. Bei der diese Saison ausgetragenen Coppa Austria konnte unser Team dagegen überzeugen. Die Gruppenspiele wurden überastanden, im Achtelfinale verlor man dann aber unglücklich in der Verlängerung gegen den späteren Sieger aus der Schweiz. Die Plazierungsspiele konnten recht erfolgreich absolviert werden, womit am Ende ein guter 10.Platz unter 42 teilnehmenden Nationen erunngen werden konnte.
In der neuen Saison sollte trotz der anhaltenden Spielschwemme das Hauptaugenmerk auf den Ligawettbewerben liegen, um den Wiederaufstieg diesmal ernsthaft in angriff zu nehmen. Unterstützt werden wir nun vom alten Rivalen Israel, das freundlicherweise zu uns abgestiegen ist. Ausserdem stehen die Teilnahmen an Balkan- und Schwarzmeer-Cup auf dem Programm.

Saison 2002/6 :

Rückkehr der Grande Dame

Der neue Nationaltrainer Holger Junker wartete direkt mit einem Paukenschlag auf. Nach langen intensiven Einzelgesprächen schaffte er es, die Grande Dame der span. Nationalmannschaft, Pedi Witte, zur Rückkehr zu bewegen. Sie sollte der seleccion wieder den Glanz verleihen, die sie früher in Europa ausstrahlte. Doch zu Beginn der Saison standen eher magere Ergebnisse. Einzig Neuzugang Kevin Mahler vermochte in den Freundschaftsspielen zu überzeugen, kam in der Liga aber selten zum Zug.
Erst mit Beginn der Rückrunde steigerte sich das neuformierte Team, lieferte hinreißende Spiele ab wie das 4-3 in Wales mit Gordon Schwartz' Tor in der Nachspielzeit und dem 4-4 gegen die Ukraine, als in den letzten 10 Minuten ein 1-4 Rückstand aufgeholt werden konnte. An den folgenden vier Spieltagen reichte es allerdings bei acht erzielten Toren nur zu vier Unentschieden, womit der Wiederaufstieg verpasst wurde.
Interessant waren die immergrünen Duelle gegen unsere Nachbarn. Wärend gegen Andorra in beiden Ligaspielen ein Remis heraussprang und sie nur im Freundschaftsspiel bezwungen werden konnten, glückt gegen den Erzrivalen von der Westküste nach einem 1-1 vor heimischem Publikum ein imposanter 2-1 Erfolg auf feindlichem Terrain.
Zur neuen Saison setzt sich die Handschrift des neuen Trainers immer mehr durch. Es wird zu einer wahren Spielflut kommen, in der sich die Kandidaten für die Ligaspiele empfehlen können. U.a. steht die Teilnahme an der Coppa Austria auf dem Programm.

Saison 2002/5:

Saisonrückblick: Von vorne bis hinten eine verkorkste Saison, an deren Ende der bittere Gang in die Zweitklassigkeit stand. Auch bei der Wiederauflage des Balkan Cup war für die seleccion in der Vorrunde Schluss. 
Besonders die Tatsache, dass in zwei Spielen der SEL diese Saison die Mannschaft in Unterzahl antreten musste, da nicht genügend Spieler den Weg zum Spielort gefunden hatten, lässt die Verantwortlichen bitter in die Zukunft schauen.
Auch dem Aufruf zum Ende der letzten Saison folgte nur ein Spieler: Jörn Thiel stoss zwar im Laufe der Saison zu unserem Kader, liess sich aber zu Spielen nur sehr selten blicken und seine Zukunft in der NM ist noch ungewiss.
Eine überraschende Personalie verkündete Trainer Uwe Pallasch zum 7.WE. Er trat mit Ende der Saison von seinem Amt als Coach der Mannschaft zurück. Wir möchten Uwe im Namen des Präsidiums für seine kontinuierliche und erfolgreiche Arbeit danken. Unter seiner Ägide gelang uns immerhin zweimal der Sprung auf den Thron des europäischen Fussballs. Es ist sehr schade, dass die Mannschaft ihm nicht den Abschied beschert hat, den er verdient gehabt hätte.
Als neuer NM-Coach konnte ein Mann der ersten Stunde der span. NM verpflichtet werden: Holger Junker vom Viertligisten CD Logrones übernimmt das Team zur Saison 2002/6. es stossen auch drei neue Nationalspieler zum Kader, sodass dieser wieder auf 18 Spieler angewachsen ist. Dies sollte dem neuen Trainer genug Auswahlmöglichkeiten bieten, um den direkten Wiederaufstieg anzupeilen. Neu dabei sind Heiner Zimmermann, Kevin Mahler und Benjamin Hoppe.

Saison 2002/4:

09.WE: Es ist vollbracht. Nach einem kaum noch für möglich gehaltenen Endspurt konnte die seleccion erneut die Klasse halten. Posititver Nebeneffekt war, dass mit dem 3-2 in Israel am letzten Spieltag, den Gastgebern der dritte Titelgewin vermasselt werden konnte. Somit können wir uns weiterhin Rekord-Europameister nennen.
Der Balkan-Cup erlebte uns bis zum Viertelfinale. Dort war Armenien Endstation, aber diese Saison gibt es bereits die Neuauflage und Ziel sollte zumindest das Halbfinale sein.
Zu begrüßen wären einige Jugendspieler, die Interesse hätten die Nationalmannschaft zu unterstützen. Nachdem die wärend der Saison dazugestossenen Selchow und Thomas sich nicht so richtig für Fussball als Sportart entscheiden konnten und Rene Kautz uns nach langer Zeit Richtung Italien verlassen hat, schrumpft der Kader auf 14 Aufrechte. Liebe fürsorgende Eltern, holt Eure Kinder von der Strasse, Sport ist im Verein am Schönsten und eine Mannschaftssportart födert die soziale Integration neu hinzugezogener Jugendlicher immer noch am besten. Werden sie aktiv - bevor sie ihre Kinder bei der Polizei abholen müssen.

04.WE: Die einzig richtige Konsequenz aus seinem Nichtantritt im EM-Spiel gegen die Schotten zog Alexander Tombrock. Er zog sich bis auf weiteres aus der Nationalmannschaft zurück, da er die nötige Trainingsintensität zur Zeit nicht gewährleisten kann.
Neu im Kader sind dagegen zwei Spieler aus unteren Ligen, die erst kürzlich ins internationale Geschäft eingestiegen sind. Sven Thomas gab im Monsterkick gegen San Marino sogar ein viel versprechendes Debüt, wärend Christian Selchow den Weg ins Stadion nicht fand.
Die sportliche Talfahrt hält aber auch unter Urlaubvertretung Reimund Breucker weiter an. Zwar konnte man am dritten WE en ersten Saisonsieg feiern, aber nach den beiden aktuellen Schlappen bleibt die rote Laterne fest in iberischer Hand. Apropos Iberien: Am kommenden WE steht das wichtigste Spiel der Saison auf dem Plan. Im Rahmen des dritten Vorrundensspiels beim Balkan Cup trifft die glorreiche seleccion, ihres Zeichens amtierender Europameister auf die drittklassigen Westküstler aus Portugal.

01.WE: Ausser der Liga und diversen Freundschaftsspielen hat Uwe Pallasch uns auch für den Balkan-Cup gemeldet, ein Mammut-Turnier mit 32 teilnehmenden Nationalmannschaften. Die Auslosung führte uns in eine Gruppe mit Wales, Slowenien und - PORTUGAL !!! Endlich kommt es mal wieder zu diesem Prestigeduell der beiden iberischen Nachbarn.

Saison 2002/3

09.WE: Trainer Pallasch zauberte nach den beiden Abgängen einen neuen Spieler aus dem Hut: Michael Sewerin von San Isidro ist der 16.Mann des Kaders. Hervorgetan hat er sich bisher bereits durch aktive Mitgeastaltung des Nationencup-Teams sowie der Homepage dieses Teams. Wir freuen uns, ihn in unseren Reihen begrüßen zu dürfen. Und feiern durfte er auch gleich:

Spanien ist zum zweiten Mal Europameister !!!
Durch zwei Siege gegen Georgien und Estland schoben wir uns am allerletzten Spieltag noch vor die Israelis auf den Platz an der Sonne und sind in der neuen Saison dann mal wieder die Gejagten.

08.WE: Nach vielen verpassten Tippabgaben am achten Wochenende der Saison griff Trainer Pallasch endlich durch. Er verlangte von jedem Nationalspieler, dass er sich aktiv zurückmelden solle, wenn er weiter mitmachen wollte. Geil wurde sofort suspendiert, da er in knapp 10 Einsätze lediglich einmal den Weg zur Tippabgabe gefunden hatte. Die ehemalige Pressesprecherin Pedi Witte trat aus persönlichen Gründen zurück, womit die span. Nationalmannschaft wieder ein reiner Männerclub ist. 

01.WE: Es gibt ab dieser Saison auführliche News über das ganze Ligageschehen in Spanien, den Pokal, den Europapokal und natürlich auch die spanische Nationalmannschaft. Veröffentlicht werden diese in den TipMaster News und dem spanischen Ligaforum. Hier wird es nur noch Neuigkeiten bzgl. der NM geben, so z.B. Spielerwechsel oder Änderungen auf den Posten des span. Verbandes.